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»Werner Worschech entführt in ozeanische Tiefen«

»Ich (mlu). Normalerweise bemisst sich der Erfolg eines Konzertes am Schlussapplaus, mit dem das Publikum seine Bewunderung für den Künstler zum Ausdruck bringt – der Applaus als Resonanz einer musikalischen Leistung.« [...]

»Bei Werner Worschech, der am Freitagabend in einer gemeinsamen Veranstaltung von »künstLich« und »Spielraum Gießen« in der Bezalel-Synagoge von Lich konzertierte, ist das nicht ganz so. Viel eher war der Applaus einst ausschlaggebend dafür, dass sich der Klangkünstler aus Bottrop von der Populärmusik abwandte, denn nicht erregen will er mit seinen »Konzerten«, sondern entspannen. Da kann es geschehen, dass seine Klangarbeit hier und da von einem sanften Schnarchen, einem tiefen Seufzer oder einem ursprünglichen Geräusch begleitet wird, das die angeregte Verdauungstätigkeit irgendeines Zuhörers vermuten lässt – der Beifall aus der Stille.« [...]

»Es war ein ungewöhnliches Konzert, wenn es denn überhaupt ein Konzert war, denn Worschech musiziert nicht im herkömmlichen Sinn. Seine Aufführungen haben eher den Charakter einer akustischen Performance, in der der Klangmeister mit Raum und Menschen interagiert, indem er seine Stimme zu transverbalen Gesängen erhebt und obertonreiche Instrumente in Schwingung versetzt.« [...]

»Am Ende gab es dafür keinen frenetischen Applaus mit Pfiffen und Juchzern, eher ein geläutertes, dankbares Klatschen.«

Giessener-Allgemeine, Artikel vom 14.05.2012


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»Werner Worschech hat mich mit seiner zweistündigen Klangreise (mit Pause) tief berührt und tiefenentspannt, während ich mich auf dem geheizten Fußboden in meine Decke eingekuschelt habe. Faszinierende Klänge mit einem Arsenal an obertonreichen Instrumenten: Diverse Gongs, Engelsharfe, Klangschalen, Flöten, Regenmacher u.v.m. + meditative Gesänge. Entschleunigung auf höchstem Niveau. Danke für diesen tollen Wochenausklang!«

BerlinSpirit, 11.02.12 14:03 zur Veranstaltung NachtKlänge 57


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[...] »Werner Worschech, der mit seinen Klangkristallschalen ein Meer von Klängen entstehen ließ, die förmlich zum Baden einluden. Die außergewöhnliche Berührung mit den Tönen wurde durch die Architektur der Abteikirche fabelhaft unterstützt.

Werner Worschech sorgte für den meditativen Einklang in das Konzert, bevor die menschlichen Stimmen des Ensembles »vox intra voces« hinzustießen. Die Töne legten sich sanft übereinander und die Musiker glänzten mit beeindruckender Technik und glasklarer Präzision. Die Klangfarben versprühten eine bahnbrechende energetische Kraft, die von durchdachten Improvisationen unterstützt wurden.« [...]

Kleeblatt – Amtliches Bekanntmachungsorgan der Stadt Bendorf, Ausgabe KW 43/11 | Freitag, 09. Dezember 2011